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Die Arbeiten zu vorliegender Studie wurden von vielen Fachkollegen und Freunden auf ver schiedenste Art und Weise untersttitzt. Fiir die zahlreichen Diskussionen und technischen Hilfestellungen, die wesentlich zur Entwicklung des Modelles beitrugen, mochte ich mich ganz besonders bedanken bei PD Dr. Achim Poethke (Mainz), Silke Bauer (lena), Dr. Uta Berger (Bremen), Dr. Karin Frank (Leipzig), Prof. Dr. Alfred Seitz (Mainz), Christian Stelter (Leipzig) und Armin Ratz (Leipzig). Ebenso trugen viele Gesprache dazu bei, die Grundideen der Metapopulation sowohl zu verinnerlichen als auch mit kritischer Distanz zu betrachten. Hierfiir bedanke ich mich sowohl bei den bereits genannten Personen ills auch bei Prof. Dr. Giselher Kaule (Stuttgart), Karin Amler (Stuttgart), Dr. Volker Grimm (Leipzig), Dr. Klaus Henle (Leipzig), Dr. Joachim Kuhn (Leipzig), Dr. Michael Reich (Marburg), Dr. Doris Vetterlein (Cottbus) und Prof. Dr. Christian Wissel (Leipzig) sowie allen meinen UFZ-Kollegen der Projektberei che "Naturnahe Landschaften" wie auch, . Urbane Landschaften" und den zahlreichen Dokto randen und Mitarbeitern des FIFB. Nicht zuletzt die Diskussion im Rahmen dieses For schungsprojektes trug wesentlich zur Entwicklung vieler hier eingeflossener Ideen bei. Schmetterlingskundliche Spezifika waren Inhalt zahlreicher Gesprache mit Dr. Reinart Feldmann (Leipzig), Sabine GeiBler (Tiibingen), Dr. Jorg Gelbrecht (Konigs Wusterhausen), Mario Graul (Leipzig), Wilfried Hasselbach (Alzey), Gabriel Hermann (Filderstadt), Kirsten Kockelke (Stuttgart), Dr. Wolfgang Nassig (Frankfurt), Andreas Nunner (Tiibingen), Regina Pauler-Fiirste (Tubingen), Rolf Reinhardt (Mittweida), Erwin Rennwald (Rheinstetten), Ronald Schiller (Leipzig), Wolfgang Seufert (Halle/Saale) und Roland Steiner (Sindelfingen)."
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In der uns umgebenden Kulturlandschaft kommt es durch die menschliche Nutzung zu regelmäßig auftretenden, aber zeitlich und vor allem in räumlicher Ausdehnung nur begrenzt vorhersehbaren Störungen, wie z.B. Beweidung oder Mahd. Viele der Lebewesen der freien Natur, die derartige Lebensräume besiedeln, müssen Strategien entwickeln, um in einer solchen Landschaft langfristig überleben zu können. Häufig besteht diese Anpassung sowohl in lokalem Aussterben als auch in mehr oder weniger zeitgleicher Neubesiedlung von Habitaten. Es wird also eine Metapopulation gebildet. Für die Beurteilung der Überlebenschancen und den Möglichkeit des Eingriffes durch naturschützerische Maßnahmen ist das Verständnis der Metapopulations-Prozesse essentiell. Im vorliegenden Band werden Möglichkeiten der Analyse der wesentlichen Parameter von Metapopulationen im Landschaftsmaßstab aufgezeigt und ihre Einsetzbarkeit im Rahmen des Naturschutzes am Beispiel von Tagfaltern diskutiert.