Description
Product Description Friedemann Roy analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen und die sich daraus ergebenden Perspektiven und Probleme des Bankwesens im Evolutionsprozess in Polen, Tschechien und Ungarn. From the Back Cover Nach den tiefgreifenden Veränderungen in Mittel- und Osteuropa bilden Polen, Tschechien und Ungarn anschauliche Beispiele für den Ablauf von Transformationsprozessen. Bisher wurden diese Prozesse primär unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten analysiert. Friedemann Roy untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen und die sich daraus ergebenden Perspektiven und Probleme des Bankwesens im Transformationsprozess in Polen, Tschechien und Ungarn. Er stellt das Binnenmarktkonzept des EG-Vertrages den Europa-Abkommen gegenüber, welche als internationale rechtliche Grundlage für die grenzüberschreitende Betätigung von Banken im Verhältnis der Gemeinschaft zu den assoziierten Ländern dienen. Der Autor zeigt die strukturellen Unterschiede zwischen den beiden Konzepten sowie deren Auswirkungen auf den Finanzsektor auf. Am Beispiel konkreter Erfahrungen einer deutschen Großbank beschreibt er Rechtsnormen, die ein Kreditinstitut bei der Niederlassung und bei der Durchführung von Kapitaltransaktionen in Polen, Tschechien und Ungarn zu beachten hat. Abschließend werden die Marktchancen für Finanzdienstleistungen bewertet, denen eine erhebliche Bedeutung für den gesamtwirtschaftlichen Entwicklungsprozess zukommt. About the Author Dr. Friedemann Roy promovierte bei Prof. Dr. Manfred A. Dauses am Lehrstuhl für öffentliches Recht mit Schwerpunkt Europarecht der Universität Bamberg. Er ist derzeit beim Verband der Privaten Bausparkassen, Berlin, als Leiter des Auslandsbüros tätig.