
I. Hauptthema: Verletzungen der Harnorgane.- Pathomechanismen und Morphologie urologischer Verletzungen.- Verletzungen der Nieren.- Diagnostische Möglichkeiten beim Nierentrauma.- Die Wertigkeit moderner, bildgebender Systeme beim Nierentrauma.- Computertomographie bei Nierenverletzungen.- Computertomographie nach Kontrastmittelbolusgabe zur Beurteilung traumatisierter Nieren.- Diagnostik des ,,dorsalen" Nierentraumas unter besonderer Berücksichtigung der Computertomographie.- Digitale Radiographie, eine Ergänzung der CT-Untersuchung verletzter Harnorgane.- Erstversorgung von Verletzungen der Nieren.- Therapieform und Spätergebnisse der stadienorientierten Behandlung stumpfer Nierentraumen.- Konservative Behandlung des stumpfen Nierentraumas.- Spätergebnisse bei strenger Indikation zur operativen Therapie der Nierenverletzungen.- Spätfolgen nach organerhaltender Therapie bei Nierenruptur.- Das Nierentrauma -- operative oder konservative Therapie'.- Stellt das perirenale Hämatom eine Operationsindikation dar'.- Kriterien einer verzögerten bzw. späten Operation bei 10 Patienten mit Nierenverletzung.- Nierentrauma im Kindesalter.- Beobachtungen bei Traumen vorgeschädigter Nieren.- Langzeitfolgen bei der Versorgung von Nierenrupturen mit Acryl-Kleber.- Verletzungen der Nierengefäße und des Harnleiters.- Traumatische Nierenarterienthrombose -- Diagnostik und Therapie.- Nierengefäßverletzungen.- Nierengefäßverletzungen bei Frakturen am thorakolumbalen Übergang der Wirbelsäule.- Percutane Embolisation bei Nierenverletzung nach stumpfem abdominellen Trauma.- Verletzungen des Harnleiters durch äußere Gewalt.- Ureterverletzungen nach stumpfem Bauchtrauma.- Polytraumen.- Das Polytrauma aus urologischer Sicht.- Der Anteil der Urogenitalverletzungen an der Gesamtzahl der Unfälle (Analyse von 11 201 Unfallverletzten 1972-1982).- Urogenitalverletzungen bei polytraumatisierten Patienten.- Diagnostische und therapeutische Maßnahmen beim Nierentrauma -- interdisziplinäres Vorgehen bei 156 Patienten.- Hämaturie bei schweren Kombinationstraumata.- Zur Bedeutung der diagnostischen Bauchspülung beim abdominellen Kombinationstrauma.- Die Bedeutung der Sonographie in der Primärdiagnostik des stumpfen Baumtraumas an einem unfallchirurgischen Zentrum.- Sonographie beim stumpfen Bauchtrauma.- Kombinationsverletzungen unter Beteiligung des unteren Harntraktes.- Verletzungen des unteren Urogenitaltraktes bei Beckenringtraumata -- gemeinsames urologisch- chirurgisches Vorgehen.- Blasen- und Harnröhrenverletzungen als Unfallfolgen.- Die transmurale Blasen- und Harnröhrenverletzung bei Polytraumatisierten.- Erstversorgung von Verletzungen der Harnröhre.- Posttraumatische Harnröhrenrekonstruktion nach fehlgeschlagener Erstversorgung.- Versorgung von Verletzungen der unteren Harnwege bei Beckenfrakturen.- Membranöse Harnröhrenabrisse bei Polytraumen.- Vorgehen bei durch eine Unterbrechung des Beckenringes mit Verlagerungen komplizierten Traumen der Harnblase und Harnröhre.- Fortsetzung: Verletzung der Harnorgane.- Offene Verletzungen der Niere und der ableitenden Harnwege.- Kombinationsverletzungen von Rektum, Vagina und unterem Harntrakt.- Pfählungsverletzungen.- Urologische Verletzungen bei Beckenringfrakturen mit besonderer Berücksichtigung der Spätkomplikationen.- Urologische Spätfolgen bei primär nicht urologischer Unfallverletzung.- Urologische Spätkomplikationen nach Polytrauma.- Erektions- und Ejakulationsstörungen nach Beckenfrakturen mit Verletzung der hinteren Harnröhre.- Traumatische Impotenz -- Ursachen, Diagnostik, Therapiemöglichkeiten.- Interdisziplinäres Podiumsgespräch: Das Polytrauma unter Beteiligung der Harnorgane.- II. Hauptthema: CT und Sonographie bei urologischen Tumoren.- Computertomographie bei urologischen Tumoren.- Urologische Tumoren -- Sonographie.- Nierentumor (CT).- Präoperative Computertomographie beim hypernephroiden Karzinom.- Der Stellenwert der Computertomographie für Diagnostik und therapeutisches Vorgehen beim Nierentumor.- Stellenwert der Computertomographie bei der operativen, organerhaltenden Therapie des Nierenzellkarzinoms.- Wert der Computertomographie in der Diagnostik der Nierentumoren.- Seltene Nierentumoren im CT-Bild: Gelingt eine Abgrenzung gegenüber den Nierenzellkarzinomen'.- Nierentumor (Sonographie und CT).- Wert von Sonographie und Computertomographie in der Diagnostik des Nierenzellkarzinoms. Ein Vergleich bildgebender Untersuchungen am eigenen Krankengut.- Der Stellenwert von Sonographie und Computertomographie in der Diagnostik und operativen Behandlung von Parenchymtumoren der Nieren.- Vergleich von Sonographie und Computertomographie in der Diagnostik des renalen Adenokarzinoms und ihre Bedeutung für die präoperative Stadieneinteilung.- Grenzen der präoperativen Diagnostik von Nierentumoren.- Gewebsdifferenzierung beim raumfordernden Prozeß der Niere mittels computerunterstützter Sonographie.- Diagnostik der intravasalen Ausbreitung von Nierentumoren mit Sonographie, CT und Angiographie.- Wert der Sonographie in der Diagnostik von Cavaveränderungen bei retroperitonealen Malignomen.- Die Sonographie in der Differentialdiagnose von Kontrastmittelaussparungen im Nierenbeckenkelchsystem.- Computertomographie in der Differentialdiagnose intraluminaler Raumforderungen der oberen Harnwege.- Wertigkeit der Sonographie und der Computertomographie beim Nierenbecken- und Harnleiter-Karzinom.- Bildgebende Verfahren in der Nachsorge von Patienten mit Nieren- und Harnwegstumoren.- Blasentumor.- Die Computertomographie im Staging des Blasenkarzinoms.- Die intravesikale Sonographie in der Stadieneinteilung des Harnblasenkarzinoms.- Vergleich des pathologischen Staging von Blasenkarzinomen mit den Ergebnissen der präoperativen suprapubischen Sonographie.- Der Stellenwert der endovesicalen Sonographie.- Stadieneinteilung von Primärtumor und Rezidiv beim Blasenkarzinom durch endovesikale Sonographie.- Stellenwert der transurethralen Sonographie für die T-Klassifikation des Harnblasentumors.- Vergleich zwischen Computertomogramm und endovesikaler Sonographie bei der Diagnostik und Klassifikation größerer Blasentumoren.- Intra- und postoperative sonographische Überwachung der Therapie von Blasen- und Prostatatumoren.- Computertomographische und histologische Befunde iliakaler Lymphknoten bei malignen Blasen- und Prostatatumoren.- Wert der Computertomographie und Lymphographie zum Nachweis von pelvinen Lymphknotenmetastasen beim Prostatakarzinom.- Prostata-Ca.- Die Palette des sonographischen Bildes der Prostata.- Ein Ultraschalluntersuchungssystem zur Erkennung von Prostatatumoren.- Möglichkeiten und Grenzen der suprapubisch-transvesikalen und der perinealen Sonographie zur morphologischen Analyse von Prostatatumoren..- Das Ultraschallbild des Prostatakarzinoms -- Vergleich zwischen suprapubischer und transrektaler Sonographie.- Prostata-Diagnostik mittels transrektaler Sonographie.- Therapieplanung und Nachsorge bei Patienten mit radikaler Prostatektomie.- Wertigkeit der transrektalen Sonographie und der Computertomographie der Prostata bei der Erkennung von Carcinomgewebe.- Staging des Prostata-Carcinoms durch rektale Sonographie'.- Klinische Bedeutung der transrektalen Prostatasonographie.- Sonographische Verlaufsbeurteilung bei Prostatakarzinomen nach Bestrahlung.- Hodentumor.- Vergleichende Untersuchungen zur Festlegung der T-Kategorie von Hodentumoren durch Palpation, Sonographie und Großflächenschnitt.- Überprüfung der ,,Minimal Requirements" der UICC zur Erfassung des N-Stadiums beim Hodentumor.- Sonographie des Skrotums bei Verdacht auf Hodentumor.- Zur Definition des klinischen Stadiums I beim Hodentumor: Reduzierung des Staging-Irrtums durch Kombination von Sonographie, Computertomographie, Lymphographie und Tumormarker-Bestimmung'.- Vergleich simultan durchgeführter Sonographien und Computertomogramme im prä- und postoperativen Staging nichtseminomatöser Hodentumoren.- Diagnostik des Retroperitoneums bei Hodentumor-Patienten mit Sonographie, Lympho-Urographie und Computertomographie.- Sonographische Diagnostik (RealTime-Gerät) retroperitonealer Lymphknotenmetastasen beim Hodentumor.- Freie Themen.- Röntgendiagnostik.- Klinische Anwendungsmöglichkeiten der digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) in der Urologie.- DSA in der Diagnostik des Nierentumors.- Möglichkeiten der digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der percutanen transluminalen Angioplastie (PTA) der Niere und Transplantatniere.- Nierenfunktionsuntersuchungen mit der Sequenz-CT.- Der Wert der Lymphangiographie in der Diagnostik lymphogener Metastasen urologischer Tumoren: eine röntgenologisch-pathologische Korrelation.- Vergleich der renalen Wirkung nieder- und hochosmolaler Röntgenkontrastmittel.- Erste Erfahrungen mit Omnipaque bei der i. v.-Urographie im Neugeborenen- und Säuglingsalter.- Neue Untersuchungsmethoden.- Kernspin-Tomographie (NMR) des Urogenitaltrakts.- Kann die Kernspintomographie die urologische Diagnostik verbessern'.- Antegrade Druckflußmessungen, Radionukleid-Transitzeiten und Diurese-Nierenszintigraphie in der Diagnostik der Obstruktion des oberen Harntraktes.- Diurese-Nephrographie zum Ausschluß einer obstruktiv bedingten Dilatation der oberen Harnwege.- Der Druckverlauf im Nierenbecken unter Furosemidinduzierter Diurese und seine Bedeutung für das Diurese-Isotopennephrogramm.- Prostata.- Immunhistochemische Untersuchungen bei benigner Prostatahyperplasie.- Cytoplasmatische Steroidhormonrezeptoren im malignen und hyperplastischen Prostatagewebe.- Verbessertes Staging des Prostata-Carcinoms durch Anwendung immunhistochemischer Methoden.- Prolactinreserve bei Prostatacarcinompatienten.- Endokrinologische Untersuchungen bei Patienten mit Prostatakarzinom unter Palliativtherapie mit dem Gonadotropin-Releasing-Hormon-Analog Buserelin.- Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms mit dem Gonadotropin-Releasing-Hormon-Analog Buserelin. klinische Ergebnisse.- Ergebnisse der Behandlung des lokal fortge
Book31. Tagung 17. bis 20. Oktober 1979, München