Description
Abiturienten der Gesamtschule und Abiturienten des Gymnasiums, die als Vergleichsgruppen im Zeugnis Uber die "allgemeine Hochschulreife" wegen des von Ihnen dort erzielten "gleichen" Gruppenmittelwertes in der Abit~r-Durchschnittsnote (GS: X = 2,76; GY: X = 2,76) und des "gleichen" Abweichungswertes (GS: Sx = 0,6; GY: Sx = 0,6) . als "gleich", wegen des von Ihnen im Studierfahigkeitstest erzielten "ungleichen" Gruppenmittelwertes (GS: X=45,76; GY: X=50,54) und des "ungleichen" Abweichungs wertes (GS: Sx = 12,7; GY: Sx = 13,5) jedoch als "ungleich" zu klassifizieren sind, unterscheiden sich nach einem Beobachtungs zeitraum von drei Jahren (1979 - 1982) nicht signifikant bezUg lich - der Anteile, die nach der ReifeprUfung ein Studium oder eine Berufsausbildung aufnehmen, - der Anteile, die zur Studienaufnahme einen je bestimmten Hochschultyp wahlen, - der Anteile, die ein je bestimmtes Hauptstudienfach wahlen, - der Anteile, die den gewahlten Hochschultyp wechseln, - der Anteile, die den gewahlten Hauptstudiengang wechseln, - der Anteile, die ihr Studium abbrechen, - der Anteile, die im Rahmen ihrer beruflichen Ausbildung eine je bestimmte Berufsrichtung wahlen, - der Anteile, die im Rahmen ihrer gewahlten Berufsrichtung ihre Berufsausbildung erfolgreich abschlieSen, so daB auf Grund einer Zwischenbilanz anhand der zur UberprUfung herangezogenen Merkmale fUr die genannte Stichprobe von Gesamt schUlern und Gymnasiasten des Landes NW die Vergleichbarkeit und Gleichrangigkeit der von Ihnen an zwei in der Eingangs- und Mittelstufe eher ungleichen, in der Oberstufe jedoch eher glei chen Schulformen erworbenen AbschluBqualifikation "Abitur" als gegeben erscheint.