
I. Die Entstehungsgeschichte des Problems.- 1. Die Auswertung tierischer Gifte führt auf die Spur eines ,,paradoxen" Phänomens.- 2. Der Terminus teclmieus.- 3. Die Bedeutung der Versuche von M. Arthus.- 4. Ein toxikologischer Modellversuch.- 5. Die passive Anaphylaxie und ihre theoretische Bedeutung.- 6. Immunologische Irrwege.- 7. Anaphylaxie und Allergie..- II. Die Technik und Methodik der anaphylaktischen Versuchs- anordnungen.- A. Der aktiv anaphylaktische Versuch.- 1. Die Vorbehandlung.- 2. Die Inkubationszeit (präanaphylaktische Periode).- 3. Die Probe.- a) Die Probe am intakten Tier.- b) Probe an bestimmten, in situ belassenen Organen.- ?) Die Leber sensibilisierter Hunde.- ?) Die Lunge von sensibilisierten Meerschweinchen, Hunden, Kaninchen..- ?) Der Uterus und der Darm sensibilisierter Meerschweinchen.- ?) Die Harnblase von sensibilisierten Hunden und Meer-schweinchen.- ?) Der Kropf sensibilisierter Tauben.- c) Die Probe an isolierten überlebenden Organen.- Die Schultz-Dalesche Versuchsanordnung.- ?) Die Untersuchung des isolierten lebenden, von der Aorta aus durchströmten Herzens.- ?) Die Verwendung der sogenannten Gefäßpräparate.- ?) Das isolierte Kaninchenohr.- ?) Die untere Körperhälfte von Fröschen.- B. Der passiv anaphylaktische Versuch.- 1. Die Gewinnung passiv präparierender Antisera.- 2. Die Übertragung des Antiserums.- 3. Das Latenzstadium der passiven Anaphylaxie.- a) Die Perfusionsfestigkeit.- b) Das Auslöselipliänomen.- c) Weitere Beobachtungen, welche für die Bindung des Antikörpers an die Schockgewebe sprechen.- d) Unterdrückung der Latenzperiode der passiven Anaphylaxie durch extreme Yersuchsbedingungen.- e) Die inverse (umgekehrte) Anaphylaxie.- f) Die invers passiv induzierte Berumkrankheit (E. A. Voss).- 4. Die Dauer des passiv anaphylaktischen Zustandes.- 5. Die Probe (Erfolgsinjektion des Antigens).- 6. Vergleich zwischen der Fraktionierung der passiv induzierten anaphylaktischen Reaktionsfähigkeit und der Fraktionierung der Präzipitinwirkung, angestellt am gleichen Antiserum [R. Doerr (1933)].- C. Die lokale Anaphylaxie.- 1. Die Entdeckung des Phänomens.- 2. Die Benennung des Phänomens.- 3. Das Arthussche Phänomen als aktiv anaphylaktischer Versuch mit örtlich wirkender Erfolgsinjektion. -- Varianten.- 4. Die Abhängigkeit der Reaktionsstärke vom Ort der lokalen Reaktion.- 5. Lokale Anaphylaxie bei passiv präparierten Tieren.- 6. Charakter der alslokale Anaphylaxie bezeichneten Reaktionen.- D. Organausschaltungen und Organeinschaltungen.- III. Die Vererbbarkeit des anaphylaktischen Zustandes.- IV. Symptomatologie und pathologische Anatomie der anaphylaktischen Reaktionen.- 1. Meerschweinchen.- a) Der akute Schock.- b) Der protrahierte Schock.- 2. Hunde.- 3. Kaninchen.- 4. Mäuse.- 5. Ratten.- 6. Affen (Rhesusarten).- 7. Andere Säugetiere (Katzen, Rinder, Pferde).- 8. Vögel.- 9. Kaltblüter.- 10. Die anaphylaktischen Reaktionen des Menschen.- V. Antianaphylaxie.- 1. Die spezifische Desensibilisierung.- 2. Die Behinderung oder Verzögerung der anaphylaktischen Antigen-Antikörper-Reaktion.- 3. Pharmakodynamische Antagonisten der Anaphylaxie.- a) Die Narcotica und Anaesthetica.- b) Atropin.- c) Adrenalin (Ephedrin).- d) Die Antihistaminica.- 4. Die unspezifische Desensibilisierung.- 5. Die Antisensibilisierung [R. Weil (1913, 1914)].- 6. Das Auslöschphänomen.- 7. Die sogenannte ,,Immunität".- 8. Die totale oder partielle Unterdrückung der Antikörper-produktion bei Tieren, welchen das Antigen zwecks aktiver Präparierung in sonst wirksamer Form einverleibt wurde.- VI. Die Anaphylaktogene.- VII. Der anaphylaktische Antikörper.- VIII. Anaphylaktoide Reaktionen.- Nachtrag zum Literaturverzeichnis.