Description
Die Tafeln sind nach den "Richtlinien von 1925" bearbeitet. Sie suchen den zeit gemll. Ben Forderungen zu entsprechen: I. Die Auswahl der Tafeln ist so getroffen, daB auBer den ublichen Haupt tafeln solche Tafeln aufgenommen wurden, die beim Schulunterricht als praktische Rechenhilfsmittel in Frage kommen. 2. Die auBere Anordnung der Tafeln ist mit Hilfe der Randausschnitte mit aufgedruckter Inhaltsangabe be quem kenntlich geInacht; diese sollen dem Schiller rasches Aufschlagen der zu benutzenden Tafel ermoglichen. 3. Fur die inn ere Einrichtung der Tafeln waren folgende Gesichtspunkte ent scheidend: a) Ziffern und Gliederung des Satzes: Zur Schonung der Augen, selbst bei langer andauernder Benutzung, sind aIle Ziffern groB und gut leserlich gehalten und Trennungs striche moglichst durch breite Lucken zwischen den Vertikalspalten ersetzt. b) Anordnung der Zahlen: Zur leichteren ged3.chtnismaBigen Einpragung der Zahlenfolge stehen zwei aufeinanderfolgende Zahlen immer in einer Horizontalreihe (Zeilentafe1n). Das Format der Tafeln ist so groB gewii.hlt, daB die Werte und Logarith men einer jeden trigonometrischen Funktion fur alle Winkel gerade zwei Seiten aus fUllen. Damit ist bei gegebenem Winkel in jeder dieser Tafeln dem SchUler der Ort bekannt, an dem er die zugehorigen Zahlen stets findet. . Die fiir das praktische Rechnen besonders wertvollen Tafeln VII und VIII (Qua drat- und Kubikzahlen) sind in ihrer Anordnung einheitlich gestaltet.