
Inhalts-Uebersicht.- Vorbereitender Theil. Forstbotanik.- Erstes Kapitel. Allgemeines.- §. 1. Vorbegrisse.- §. 2. Aufzählung der Forstgewächse.- §. 3. Verhalten der Waldbäume gegen Licht, Frost 2c..- Zweites Kapitel. Von den baumartigen Laubhölzern.- §. 4. Allgemeine Eigenschaften.- §. 5. Die Stiel- und Traubeneiche.- §. 6. Die Zerreiche und Scharlacheiche 2c..- §. 7. Die Rothbuche.- §. 8. Die Hain- oder Weißbuche.- §. 9. Die Edelkastanie und Platane.- §. 10. Die Ulmen oder Rüstern.- §. 11. Die Esche.- §. 12. Die Ahorne.- §. 13. Die Weiß- und Schwarzbirke.- §. 14. Die Akazie.- §. 15. Die Weiß-, Schwarz- und Alpenerle.- §. 16. Die Schwarzpappel, Silver und die kanadische Pappel.- §. 17. Die Aspe.- §. 18. Die Weidenarten.- Drittes Kapitel. Die Nadelhölzer.- §. 19. Allgemeine Die Nadelholzer.- §. 20. Die Weißtanne, Edeltanne, Tanne.- §. 21. Die Fichte, Rothtanne.- §. 22. Die Kiefer (Führe, Forle, Forche).- §. 23. Die Legföhre.- §. 24. Die österreichische Schwarzkiefer.- §. 25. Die Lärche.- §. 26. Die Abe, Zirbe oder Zirbelkiefer und die Weymuthskiefer.- Viertes Kapitel. Sträucher, Stauden, Gräser, Moose.- §. 27. Die Hasel.- §. 28. Der Faulbeerstrauch.- §. 29. Der Weiß- und Schwarzdorn.- §. 30. Die Himbeere und Brombeere.- §. 31. Die Heidelbeere, ferner Preißelbeere, Bärenbeere und Kienporst.- §. 32. Die Heiden.- §. 33. Ginster, Psriemen und Wachholder.- §. 34. Gräser.- §. 35. Farnkrauter und Moose.- §. 36. Flechten und Pilze.- Forstwissenschaft.- §. 37. Begriff und Eintheilung.- §. 38. Erklärung technischer Ausdrücke, den einzelnen Baum betreffend.- §. 39. den Bestand betressend.- Erster Theil.- Waldbau.- §. 40. Begriff und Eintheilung.- §. 41. Betriebsarten.- Erster Abschnitt. Kunstliche Verjüngung. Holzanbau.- §. 42. Vorbegriff.- Erstes Kapitel. Von den Kulturvorbereitungen.- I. Entwässerung.- §. 43. Allgemeine Regeln.- §. 44. Specielle Ausführung.- §. 45. II. Bewässerung.- §. 46. III. Bodenbearbeitung.- §. 47. IV. Kulturerde (Füllerde).- §. 48. Kulturarbeiter.- Zweites Kapitel. Von der Holzsaat.- §. 49. Vom Samen.- §. 50. Anwendbarkeit der Saat.- §. 51. Bodenvorbereitung zur Saat.- §. 52. Verschiedene Methoden der Saat.- §. 53. Von der Aussaat und Unterbringung des Samens.- §. 54. Samenmenge.- §. 55. Eintheilung der Arbeiten.- §. 56. Die Saatzeit.- §. 57. Verfahren bei der Saat der einzelnen Holzarten.- Drittes Kapitel. Von der Pflanzung.- §. 58. Anwendbarkeit derselben.- §. 59. Von den Pflänzlingen.- §. 60. Von der Saatschule (Auswahl und Anlage).- §. 61. Fortseßung (Ansaat und Pflege).- §. 62. do. (Ausheben der Pflanzen).- §. 63. Pflanzschule, Auswahl und Pflege.- §. 64. Fortseßung (Beschneiden der Pfänzlingen).- §. 65. Schlub (Wartung und Pflege).- §. 66. Aus Saat- und Pflanzkämpen zu erwartende Pflanzmengen.- §. 67. Zeit der Pflanzung.- §. 68. Alter der Pflänzlinge.- §. 69. Art der Pflanzung.- §. 70. Einseßen der Pflanzung.- §. 71. Entfernung der Pflanzen und Form der Pflanzung.- §. 72. Regeln für die einzelnen Holzarten.- §. 73. Begrundung unregelmäßiger Beftände.- §. 74. Eintheilung der Arbeiten.- Beilage 1. Kulturkosten.- Viertes Kapitel. Stecklinge, Absenker, Veredlung.- §. 75. Stecklinge.- §. 76. Abfenker.- §. 77. Beredlung.- Funstes Kapitel. Anhang zur kunstlichen Verjungung.- §. 78. Befestigung von Böfchungen und Flußfern.- §. 79. Bindung des Flugsandes.- §. 80. Anlagen von Hecken, Windmanteln und Baumallen.- Zweiter Abschnit. Natürliche Verjüngung. Holzzucht.- §. 81. Anwedbarkeit der natürlichen Verjüngung.- Erstes Kapitel. Vom Hochwald.- §. 82. Methoden der natürlichen Verjüngung.- Allgemeine Regeln fur die Schlagföhrung.- §. 83. a) in vollkommenen und regelmäßigen reinen Befländen.- §. 84. Vorbereitungsschlag.- §. 85. Besamungs- und Lichtschlag.- §. 86. Horstweise Verjüngung.- §. 87. b) in umvollkommenen und unregelmäßiger Beständen.- §. 88. Waldrechter.- §. 89. Verjungung vollkommener und regelmäßigen Buchenhochwaldungen.- §. 90. Hainbuchenhochwaldungen.- §. 91. Eichenhochwaldungen.- §. 92. Birken-, Erlen- und Aspenhochwald.- §. 93. Bollkommener und regelmäßiger Weißtannenhochwald.- §. 94. Unregelmäßige und unvollkommene Tannene-Bestände.- §. 95. Fichtenhochwald. Regelmäßige und vollkommene Bestände.- §. 96. Unregelmäßige und unvollkommene Fichtenbestände.- §. 97. Die Verjungung der Kiefernhochwaldungen.- §. 98. Die Schwarzkieser.- §. 99. Larchenhochwald.- §. 100. Die Zirbe oder Arbe.- §. 101. Verjüngung gemischter Bestände.- §. 102. Eichen in Mischung mit anderen Holzarten.- §. 103. Buchen.- §. 104. Mischungen der Nadelhölzer.- Zweites Kapitel. Femelwald oder Plänterwald.- §. 105. Begriff und Einleitung.- §. 106. Gewöhnlicher Femelhieb.- §. 107. Femelhieb in Bann- und Schußwaldungen.- §. 108. Weitere Regeln für die Femelhiebe.- Drittes Kapitel. Niederwald oder Schlagholzbetrieb.- §. 109. Vorbegriff.- §. 110. Allgemeine Regeln.- §. 111. Regeln für die einzelnen Holzarten.- Viertes Kapitel. Mittelwald.- §. 112. Vorbegriffe.- §. 113. Von den Holzarten des Mittelwaldes.- §. 114. Altersklassen und Ueberschirmung.- §. 115. Regeln für die Schlagführung.- Fünftes Kapitel. Conservations- und Lichtungshiebe.- §. 166..- Sechstes Kapitel. Kofholzbetrieb und Schneidelwirthschaft.- §. 117..- Siebentes Kapitel. Uebergang von einer Betriebsart in eine andere.- §. 118. Uebergang vom Femel- zum schlagweisen Holchwaldbetrieb.- §. 119. Uerbergang vom Mittelwald und Niederwald zum Hochwald.- §. 120. Begünstigung einzelner Holzarten.- Achtes Kapitel.- §. 122. Verbindung der verschiedenen Methoden.- Dritter Abschnitt Waldpflege.- §. 123. Begriff.- Erstes Kapitel. Herstellung eines baldigen Bestandesschlusses.- §. 124. Förderung des Wachsthumes junger Beständes.- §. 125. Beimischung schnell wachsender Holzarten und Bodenschutzholz.- Zweites Kapitel. Reinigungs-Auszugshiebe und Durchforstungen.- §. 126. Definition.- §. 127. Reinigungs- und Auszugshiebe.- §. 128. Durchforstungen, seithriges Verfahren.- §. 129. Durchforstungen in ihrer Weiterentwicklung.- Drittes Kapitel. Aufästen der Bäume.- §. 130..- §. 131. Abborken der Bäume.- Zweiter Theil.- Forstbenutzung.- §. 132. Einleitung.- Erster Abschnitt. Von der Holznutzung.- Erster Unterabschnitt. Allgemeiner Theil.- Erstes Kapitel. Eigenschaften des Holzes.- §. 133. Allgemeines.- §. 134. Specilles über die Eigenschasten des Holzes.- §. 135. Fortsetzung.- §. 136. Natürliche Dauer des Holzes.- §. 137. Kunstliche Erhohung der Dauer des Holzes.- §. 138. Heizkraft und Brennbarkeit.- §. 139. Zahlenwerthe.- §. 140. Künstliche Erhühung der Heizkraft durch Verkohlung.- §. 141. Mängel und Fehler des Holzes.- §. 142. Maaß- und Form-Verhältniffe.- Zweites Kapitel. Hauptsächlichste Verwendungsarten des Nutzholzes.- §. 143. Beschlagen und Sägen.- §. 144. Vom Holz zu Hochbauten.- §. 145. Sonstiges Bauholz.- §. 146. Vom Werk- und sonstigen Nutzholz.- Drittes Kapitel. Vom Brennholz.- §. 147..- Erstes Kapitel. Von dem Betrieb der Holznutzung.- §. 148. Von den Arbeitern.- §. 149. Zeit der Holzfällung.- §. 150. Schlagauszeichnung.- §. 151. Die Art der Fällung.- §. 152. Von der Aufbereitung des Holzes.- §. 153.Fortsetzung.- §. 154. Rindennutzung.- §. 155. Schlagausnahme.- Zweites Kapitel. Holztransport zu Lande.- §. 156. Beischaffung an die Wege.- §. 157. Vom Transport in Riesen.- §. 158. Transport aus Wegen.- Drittes Kapitel. Wegbau.- §. 159. Vom Wegenetz.- §. 160. Vom Abstecken und Planiren der Wege.- §. 161. Von der Herstellung eines Steinkorpers.- §. 162. Unterhaltung der Wege.- §. 163. Waldeisenbahnen.- Viertes Kapitel. Vom Holztransport zu Wasser.- §. 164. Einrichtung der Floßstraße.- §. 165. Zurichtung des Floßholzes und der Flöße.- §. 166. Floßbetrieb.- Zweiter Abschnitt. Erhebung der Nebennutzungen.- §. 167. Allgemeines.- §. 168. Von der Laubstreu.- §. 169. Fortsetzung.- §. 170. Von der Schneidelstren.- §. 171. Die Unkrautstreu.- §. 172. Strauwerth (mit Tabelle).- §. 173. Die Waldweide.- §. 174. Fortsetzung.- §. 175. Waldgräserei.- §. 176. Futterlaub.- §. 177. Samengewinnung.- §. 178. Gewinnung der Baumsäfte.- §. 179. Die Lesholznutzung.- §. 180. Landwirthschaftlicher Einbau.- §. 181. Steine und Erden.- §. 182. Torfnutzung.- §. 183. Gewässer.- §. 184. Die Jagd.- §. 185. Nebengrundstücke.- Dritter Theil.- Forstschutz.- §. 186. Einleitung.- Erster Abschnitt. Schutz gegen die anorganische Natur.- §. 187. Schutz gegen den Wind.- §. 188. Schutz gegen Schnee-, Duft- und Eisbruch.- §. 189. Schutz gegen Hagel und Eisschlag.- §. 190. Schutz gegen Frost.- §. 191. Schutz gegen Hitze und Trockenheit.- §. 192. Abwehr gegen Feuersgefahr.- §. 193. Loschung der Waldbrände.- §. 194. Schutz gegen Abschwemmung des Bodens.- §. 195. Schutz gegen Flugstand.- §. 196. Schutz gegen Ausmagerung.- §. 197. Schutz gegen Versumpfung.- Zweiter Abschnitt. Schutz gegen die organische Natur.- Erstes Kapitel. Sicherung gegen schädliche Pflanzen.- §. 198..- Zweites Kapitel. Schutz gegen die schädlichen Thiere.- §. 199. Gegen Wild.- §. 200. Gegen Mäuse, Siebenschläfer und Eichhärnchen.- §. 201. Schutzmaßregeln gegen Vögel.- §. 202. Schutz gegen Insekten, Aufzählung derselben.- §. 203. Schutz gegen Insekten (vorbeugende Maßregeln).- §. 204. Schutz gegen Insekten (Vertilgungsmaßregeln).- §. 205. Schutz gegen Insekten (Maßregeln nach dem Fraß).- Dritter Abschnitt. Abwehr schädlicher Einwirkungen der Menschen.- §. 206. Eintheilung.- Erstes Kapitel. Erhaltung des Waldes in seiner nöthigen Ausdehnung.- §. 207. Sicherung der Waldgrenzen.- §. 208. Sicherung der Integrität des Waldeigenthumes.- Zweites Kapitel. Sicherung des Waldes gegen Beschädigungen aus Muthwillen und Sorglosigkeit.- §. 209..- Drittes Kapitel. Beschädigungen aus Eigennutz.- §. 210. Allgemeines.- §. 211. Entwendungen an dürrem, herumliegendem Holz.- §. 212. Entwendungen von stehendem Holz.- §. 213. Entwendungen von Nebennutzungsgegenständen.- Viertes Kapitel. Sicherung gegen Mißbräuche bei den ordentlichen Nutzungen.- §. 214. Allgemeines.- §. 215. Hauptnutzung.- §. 216. Schutz gegen Servitutberechtigte.- §. 217. Sicherung gegen Mißbräuche bei Ausübung der Wa
BookDie Lehren der Forstwissenschaft Ein Leitfaden für den Unterricht der Forsteleven zum Gebrauch fur Forstkandidaten, Forstpraktikanten, Forstgehilfen, Forster u. s. w. und zum Selbstunterricht fur Waldbesi