Description
Dienen. Deshalb ist der Stoff so dargesteHt, wie er sich mir aus griind lichem Literaturstudium und vor aHem eigenen klinischen Erfahrungen ergeben hat. Wer wissenschaftlich die iiberall vorhandenen Probleme bearbeiten will, findet in den Handbiichern und in den Referat-Zentral blattern aIle Unterlagen. Der Praktiker braucht ein fertiges, dem momen tanen Wissens~tand angepaBtes Bild unserer Fachmaterie, damit er auf bewahrtem Boden seine Hilfe aufbauen kann. AHzuviel Problematik macht ihn unsicher, da er selbst keine eigene SteHung zu den Fragen ein zunehmen imstande ist. Erwahnt werden muB, daB die neue anatomische Nomenklatur ver arbeitet wurde, da unsere j~ngen Studenten in dieser Namengebung unter richtet sind; die alten, uns Alteren liebgewordenen Namen stehen in Klam mern dabei. Die zahlreichen neuen Zeichnungen und U mzeichnungen verdanke ich meiner langjahrigen, immer bewahrten Zeichnerin Fraulein BERTHA SCHLICHTING, Kiel, die vielen schonen Mikrophotogramme meiner hiesigen Mitarbeiterin Fraulein SCHULZE. In der Auswahl der Abbildungen und bei der Korrektur gaben mir meine Assistenten Dr. med. habil. W. GRUNER und Dr. med. habil. HERBERT LAX ihre immer bereite Hilfe. Leipzig, 1948. R. SCHRODER. Inhaltsverzeichnis. Einlcitung ... I I. Die arztliehe Konsultntion. 1. Die Ra.umlichkeit ... 3 a) Das Spreehzimmer. ... 3 b) Das Untersuehungszimmer, seine Einrichtung. ... .. 3 2. Die eigentliehe Beratung ... .. 6 a) Derallgemeine Eindruek der Patientenpers6nlichkeit, die verschiedenen KonB- tutionstypen. ... 6 b) Die Aussprache ... 9 c) Die objektive Untersuchung ... 11 d) Die Synthesc der Feststellungen ... 15 II. Bau und Funktion des weibliehen Genitale.