Description
Klinische Chemie und Labormedizin gehören zu den Hauptdisziplinen der Diagnostik im Bereich der pathobiologischen und methodologischen Forschung. Aufgrund stetig wachsender Erkenntnisse in Molekular- und Zellularpathogenese und vor dem Hintergrund eines sehr breiten Spektrums an technischen Möglichkeiten in der Methodik wachsen auch die Anzahl, aber auch die Qualität von klinisch-chemischen Parametern, von Methoden, technischen Hilfsmittel, wie auch von präanalytischen Voraussetzungen sehr schnell. Um diese diagnostischen Optionen optimal nutzen zu können ist es für das Fachpersonal - vor allem für Ärzte - unabdingbar, einen Überblick über diese Disziplin zu behalten. Dieses umfassende Lexikon soll daher detaillierte und leicht zugängliche Informationen bieten zu Methoden und Tests, Krankheitsparametern, Funktionstests, Monitoring und Toxikologie sowie zum allgemeinen Umfeld der Klinischen Chemie, z.B. POCT, Statistik, Fachorganisationen, Qualitätskontrolle, historische Persönlichkeiten, usw. Alle Einträge weisen eine systematische Struktur auf, die sowohl analytische wie auch medizinische Aspekte beinhaltet. Ergänzt werden diese durch viele Grafiken und Tabellen sowie durch Empfehlungen für die weitere Lektüre. Die breit gefächerten Einträge wurden ausschließlich von führenden Experten verfasst. TOC:Alle wichtigen Begriffe der Klinischen Chemie von A-Z. Enthalten sind folgende Bereiche: Akkreditierung, Zertifizierung.- Akute-Phase-Reaktion und Entzündung.- Allgemeine Klinische Chemie.- Aminosäuren.- Autoimmunologie, Autoantikörper (Organe und systemisch).- Bindegewebe, Knochen, Knorpel, Synovia (Gelenke).- Biometrie in Bezug zur Klinischen Chemie.- CDT.- Drug monitoring.- Endokrinolog. Funktionsteste I.- Endokrinolog. Funktionsteste II.- Erythrozyten: Enzyme, quantitativ, Morphologie, Eisen.- Fachgesellschaften.- Fettsäuren.- Fibrinolyse.- Flowzytometrie.- Funktionsdiagnostik: Magen und Darm.- Funktionsteste: Leber und Pankreas.- Gammopathie.- Gastrointestinalsystem.- Gendefekte: Mutation, Polymorphismus, usw.- Genetische Stoffwechselerkrankungen.- Hämatologie, allgemein.- Hämostase.- Hepatitis-Serologie.- Herz- und Skelettmuskel.- Hormone I.- Hormone II.- Immunologie.- Knochenmark.- Kohlenhydrate und Diabetes.- Labor-EDV.- Leber und Galle.- Leukozyten: CD, quantitativ, Morphologie.- Lipid- und Lipoprotein-Risikokfaktoren.- Liquor.- Magnesium, Calcium (gesamt, ionisiert).- Malignes Wachstum.- Massenspektrometrie.- Methoden: Elektrophoresen, Immunoassays, Trockenchemie, Immun-EPH, u.a.- Methodenhierarchie.- Methodenkriterien (Spezifität, Sensitivität).- Molekulardiagnostische Methoden: RFLP, ARMS, RT-PCR, SSCP, DNA-, Protein-Arrays.- Neugeborenenscreening.- Niere.- Normen, Standardisierungen (ISO, DIN, IVDD, CE).- Pankreas (exokrin).- Perinatalmedizin.- Physikalisch-chemische Methoden (z.B. HPLC, AAS, Flammenphotometrie, Absorptionsphotometrie, Nephelometrie, Turbidimetrie).- POCT.- Porphyrine.- Prä- und Postanalytik.- Prä- und Postnatalteste.- Purin- und Pyrimidin- und Nukleinsäurestoffwechsel (Substrate und Enzyme).- Quality Management.- RiliBÄK (Terminologie: Analyse, Serie).- Ringversuche.- Säure-Basen, Blutgase.- Sepsis-, SIRS-Marker.- Serumproteine.- Spurenelemente: Zn, Cu, Se.- Statistik.- Thrombozyten.- Toxikologie.- Tumormarker.- Urin.- Virologie und Mikrobiologie im Grenzbereich zur Klinischen Chemie.- Vitamine.- Vorschriften (BÄK, EU).- Wasser- und Elektrolyte.- ZNS.- Zytokine